Das Trapperleben

Wildnis.jpgAuf dieser Seite geht es Ausschließlich um den Outdoor Bereich Leben der Trapper. Wer sich wie die Trapper durch die Natur bewegt macht es sich in den heimischen Wäldern gemütlich und lebt auf eine Art wie die alten Trapper. Das Wissen über die Natur und mit besonderen Fähigkeiten brachte den Mensch bis in die heutige Zivilisation ohne dieses Wissen wären sie bis heute ausgestorben. Dabei geht es immer um Fragen wie man am Besten ein Feuer machen kann und welche Vegetationen essbar sind. Kannst du dir vorstellen nicht in der Zivilisation zu leben? Könntest du ohne Hilfsmittel in der Wildnis leben? Leben und Überleben in der Wildnis war für unsere Vorfahren ein muss! Ein Trapper ist ein Pelztierjäger und Fallensteller der seinen Lebensunterhalt mit der Jagd auf Tiere sicher stellte. Diese Trapper konnten nicht nur besonderst gut Jagen sie wussten auch wie man auf dauer oder sogar viele Jahre in der Einsamkeit der Wildnis überleben kann.

 

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Die Jagd mit Tier Fallen ist in unseren heimischen Wäldern strengstens untersagt. Das Leben eines Trappers war geprägt von Freiheit und zu gleich auch von Einsamkeit, mal gingen sie in die Städte und verkauften ihre Felle und verschwanden wieder in der Wildnis für eine lange Zeit. Das Feuer machen beherrschten sie im Schlaf, so wie das Wissen über ihre Umgebung welche Pflanzen essbar sind und welche giftig und nicht zum Verzehr geeignet sind, dieses Wissen zu erlangen erfordert viel Übung und Selbstbeherrschung.

 

 

 

 

fire-1748705_960_720Viele Trapper lebten in der Wildnis in selbst gebauten Blockhütten oder Zelten wobei ein Tarp auf der vier Tages Jagd auch eine Lösung war. Ein Tarp ist ein schlichtes Baumwolltuch in den Größen drei mal drei meter oder mehr. Das besondere an dem Baumwolltarp ist das sie sich bei Regen zusammenziehen und dadurch kein weiteres Regenwasser in den Innenraum zuließen. Ein Trapper ernährte sich schlichtweg von Fleisch und Mais aus dem sie einen Teig machten und das Ergebnis nannte sich dann Trapper Brot zu dem gab es essbare Pflanzen mit Kräutern gemischt als Salat. Ihr Fleisch würzen sie laut Aussage eines Aberglauben der Menschheit mit Schwarzpulver. Ihre Getränke mischten sie selbst mit Kräutern aus der Wildnis, wie z.b. Brennessel, Kiefernadeln oder die Blätter eine Birke. Das Leben eines Trappers war eben nur auf das Minimum bestimmt, sie holten nur das aus der Natur was sie wirklich brauchten und niemals mehr.